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bruschetta mit frischen feigen, ricotta, walnüssen und honig

Bruschetta mit frischen Feigen, Ricotta, Walnüssen und Honig

 

Bruschetta mit frischen Feigen, Ricotta, Walnüssen und Honig

Die Feigenzeit ist da ! Diese Bruschetta mit frischen Feigen, cremigem Ricotta, Walnüssen und etwas Honig ist in wenigen Minuten gemacht und schmeckt nach Spätsommer.
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Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • Weissbrot, getoastet Ciabatta oder auch helles Wurzelbrot eignet sich am besten
  • 4-6 St frische Feigen
  • 200 gr frischer Ricotta -Käse
  • gehackte Walnüsse, eine Handvoll
  • Honig
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung
 

  • Feigen kurz vorsichtig abwaschen und trockentupfen. Man kann die Feigen schälen oder ungeschält lassen, ganz nach persönlicher Vorliebe. Feigen in Scheiben schneiden.
    Ricotta mit ein wenig Salz und Pfeffer vermengen.
    Brotscheiben ca 2 cm dick schneiden und leicht antoasten. Sie sollen außen leicht knusprig, innen noch etwas weich sein
    bruschetta mit frischen feigen, ricotta, walnüssen und honig
  • Auf die warmen Brotscheiben erst eine dicke Schicht Ricotta auftragen, dann die Feigenscheiben auflegen, mit etwas Honig beträufeln und zum Schluss die gehackten Walnüsse darüberstreuen.
    Buon Appetito!
    bruschetta mit frischen feigen, ricotta, walnüssen und honig

Notizen

Diese Bruschetta habe ich bei Freunden in der Toskana gegessen. Ich wurde in den Garten geschickt, um die frischen Feigen noch sonnenwarm vom Feigenbaum zu pflücken, der Ricotta war tagfrisch von eine Käserei im Dorf, der Honig ein kräftiger und intensiver  Kastanienhonig aus lokaler Produktion. 
Während im Kochtopf die Spaghetti brodelten, gab es dann diese schnelle und überaus köstliche Vorspeise. 
Weil aber leider meistens kein Feigenbaum mit frischen Früchten bei der Hand ist, hier noch ein paar Tipps für den Einkauf: 
Bei frischen Feigen aus dem  Supermarkt kann man  ziemlich gut erkennen, ob sie wirklich reif und aromatisch sind.
  • Leicht weich: Die Feige sollte auf sanften Druck etwas nachgeben. Steinhart = meist noch unreif.
  • Nicht matschig: Sehr weich, eingesunken oder mit aufgeplatzten Stellen kann bedeuten, dass sie schon überreif ist.
  • Schwere: Gute Feigen fühlen sich für ihre Größe relativ schwer und prall an – ein Zeichen für viel Saft.
  • Schale: Kleine Fältchen sind bei reifen Feigen völlig normal. Je nach Sorte kann die Schale grün, violett, dunkelrot oder fast schwarz sein. Die Farbe allein sagt wenig über die Reife aus.
  • Stiel: Der Stiel sollte frisch aussehen. Ein vertrockneter, stark schrumpeliger Stiel spricht eher für längere Lagerung.
  • Geruch: Am besten riechen – eine reife Feige duftet süßlich, fruchtig und leicht honigartig. Kein Geruch = häufig wenig Aroma.
  • Keine Druckstellen oder Schimmel: Besonders am Boden und rund um den Stiel kontrollieren.
Beim Honig kann man natürlich jede Sorte ausprobieren, ich persönlich bin ein Fan von Kastanienhonig. 
 
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