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Strangozzi Umbri von Paisanella

8,90 

17,80  / kg

Artikelnummer: Strangozzi Umbri Paisanella Kategorien: , , Schlagwort:

Lange, flache Pasta, die typisch für Umbrien ist.

Strangozzi passen besonders gut zu kräftigen, rustikalen Saucen.

Klassisch werden sie in Umbrien mit schwarzem Trüffel, Steinpilzen oder einem aromatischen Tomatensugo serviert. Auch mit Salsiccia, Linsen oder einfach mit Olivenöl, Knoblauch und Peperoncino entfalten sie ihren vollen Geschmack.

500 g

Strangozzi Umbri von Paisanella

Strangozzi  sind lang, flach und oft etwas unregelmäßig geformt.

Strangozzi sind eine der eigenwilligsten Pastasorten aus Umbrien – rustikal, bodenständig und ein bisschen so, als hätte jemand Spaghetti einfach mit mehr Charakter ausgestattet. Die länglichen, leicht eckigen Nudeln werden traditionell nur aus Hartweizengrieß und Wasser hergestellt und erinnern optisch ein wenig an dickere, unperfekte Spaghetti.

Das Wort Strangozzi hat eine etwas ungewöhnliche und bis heute nicht ganz eindeutig geklärte Herkunft. Es gibt zwei gängige Erklärungen, die beide mit der Geschichte Mittelitaliens zusammenhängen.

Die verbreitetste Theorie leitet den Namen vom italienischen Verb „strangolare“ ab, das „würgen“ oder „erdrosseln“ bedeutet. In Umbrien erzählt man sich dazu eine humorvolle historische Anekdote: Während der Zeit des Kirchenstaates wurden päpstliche Steuereintreiber im Volksmund oft spöttisch „strozzapreti“ („Priesterwürger“) genannt. Manche Historiker vermuten, dass der Name der Pasta aus diesem Umfeld entstanden ist – als ironischer Kommentar der Bevölkerung. Die langen, bandartigen Nudeln erinnerten angeblich an „Schnüre“, weshalb sich dieser scherzhafte Name entwickelte.

Eine zweite, sprachwissenschaftlich etwas nüchternere Erklärung führt den Namen auf alte umbrische Dialektwörter zurück. Das Wort „strangozzi“ könnte sich aus regionalen Begriffen für „Streifen“ oder „Schnüre“ entwickelt haben, die einfach die Form der Pasta beschreiben.

In der Küche zeigen Strangozzi, was sie können: Dank ihrer rauen Oberfläche halten sie kräftige Saucen besonders gut fest. Klassisch werden sie in Umbrien mit schwarzem Trüffel, Pilzen oder einer einfachen Sauce aus Knoblauch, Olivenöl und Peperoncino serviert.

Eine Pasta mit Ecken, Kanten und einer guten Portion Charakter – genau so, wie man sie in Umbrien liebt.

Zubereitungsvorschläge :

Mit Steinpilzen oder Waldpilzen
Gebratene Pilze mit Knoblauch, Petersilie und etwas Weißwein passen hervorragend zur bissfesten Struktur der Pasta.

Mit Tomatensugo und Pecorino
Ein einfacher Klassiker: langsam geschmorte Tomaten, Olivenöl, etwas Chili und geriebener Pecorino.

Mit Salsiccia und Fenchel
Rustikale Kombination aus gebratener Salsiccia, Fenchelsamen und Tomatensauce – herzhaft und aromatisch.

Mit Knoblauch, Olivenöl und Peperoncino
Eine puristische Variante, die den Geschmack der Pasta besonders gut zur Geltung bringt.

Mit Linsen aus Umbrien
Sehr traditionell: kleine Linsen (z. B. aus Castelluccio) mit Tomaten, Gemüse und Olivenöl.

 500 gr

Kochzeit ca 12- 15 Minuten

 

 

Zusätzliche Information

Zutaten

Hartweizengrieß, Wasser

Nährwertangaben

Energie pro 100 gr KJ/Kcal: 1542 / 363

Fett (gr) 1,6
davon gesättigte Fettsäuren (gr) 0,3
Kohlenhydrate (gr) 74,8
Zucker (gr) 3,6
Ballaststoffe (gr) 2,7
Eiweiß (gr) 12,4
Salz (gr) 0,2

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